Weg mit dem Ballast !

Enttäuschungen, Verletzungen oder sogar traumatische Erlebnisse können sich tief in unserem inneren einprägen.

Emotionaler Ballast den wir mit uns herumtragen, der uns ziemlich viel Energie kostet.

Je älter wir werden umso größer wird er. Wer denkt irgendwann wird dieser schon von alleine weniger täuscht sich. Wir müssen selber etwas dafür tun !

Manche Menschen tragen ihren Ballast ein Leben lang mit sich. Dadurch halten sie an negativen Gefühlen wie Wut, Schmerz, Scham, Trauer und Verzweiflung fest. Letztendlich schaden sie sich dadurch seelisch und auch körperlich.

Durch die ständige gedankliche Konfrontation mit der Vergangenheit, entstehen nicht selten Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme. Misstrauen kommt auf und lässt sie vorsichtiger werden. Neue Situationen werden gemieden und nicht selten erfolgt Rückzug. Enden kann es schließlich u. a. in Depressionen, Süchten oder Ängsten.


Warum also verharren wir in dieser quälenden Situation?

Wir verharren freiwillig in Gefangenschaft, weil wir uns einreden nicht los lassen zu können. Mit dem los lassen würden wir einen Teil der uns ausmacht verlieren. Und das kann erst einmal sehr beängstigend sein. Vielleicht bringt die schlechte Erfahrung ja auch einen Nutzen mit sich? Vielleicht würden wir etwas sehr wichtiges verlieren - Zuwendung oder Mitleid ?

 

Wie geht das nun mit dem los lassen?

Wir alle haben unser Päckchen zu tragen. Wichtig ist was wir daraus machen.

Geschehenes ist passiert und nicht mehr änderbar. Wir können die Zeit nicht mehr zurück drehen.

Die Vergangenheit zu akzeptieren und die Zukunft neu gestalten. Das ist der Weg zum Ziel. Den Blick nach vorne richten und an der Zukunft arbeiten.

Was gewinne ich wenn ich los lasse? Was verliere ich? Was kommt anstelle ? Was fange ich mit meiner neu gewonnen Zeit an? Was wünsche ich mir von der Zukunft?

Eine bewusste Entscheidung treffen alten Ballast abzuwerfen. Es war eine Erfahrung in Ihrem Leben die Sie nicht frei gewählt haben, trotzdem ist es wichtig den inneren Kampf aufzugeben. Machen Sie sich bewusst welche negativen Auswirkungen das Festhalten auf ihr Leben hatte. Wie viel Kraft Sie aufbringen mussten.

 

Es klingt so einfach ist aber doch so schwer. Seien Sie also wertschätzend mit sich selbst und geben Sie sich Zeit.



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Kommentare: 10
  • #1

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  • #8

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Sichtweise - Praxis für Psychotherapie (HeilprG), Elternberatung & Paartherapie

 

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